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Mosella Tandem Cup in Gartow 2007
Mosella
Tandem Cup Gartow 2007 Wir
sind einen Tag vor dem Fischen mit 2 Tandems vom Zammataro Team angereist und
nutzten diesen natürlich auch für ein ausgiebiges Trainingsfischen, da der
Gartower See von uns zuvor noch nie befischt wurde. Glücklicherweise hatten wir
uns für das Training einen „schlechten Abschnitt“ des Sees ausgesucht, so dass
wir diverse Futtersorten, Montagen und Dips austesten mussten. Kurt Kricke und
Mathias Kukielka fingen beim Testfischen wirklich gut (19 Brassen) obwohl sie
nur ca. 50m von uns entfernt saßen. Stefan Pasternak und ich brachten es nur auf 6 Brassen wobei ich bemerken muss, dass gute Tandems zur Rechten und zur
Linken an diesem Tag nur jeweils ein Rotauge fingen. Die Plätze sind
wahrscheinlich auch dort ein wenig unterschiedlich. Obwohl
Kurt und Mathias beim Training mit Feeder Mix Gold erfolgreich fischten
entschieden wir uns beim Wettkampf für eine altbewährte Mischung, die uns schon
sehr oft ausschliesslich große Fische an den Haken brachte. Sie bestand aus
folgenden Komponenten:
Per
Tandem: 2,00
Kg Zammataro Brassen 0,40
Kg Zwieback Volumen 0,15
Kg frisch gequetschtes Hanfmehl 40
g Brassen Supermix
Folgende
Startnummern wurden von uns gezogen: Kricke / Kukielka A 18
und Zammataro / Pasternak B36
Am
Startplatz angekommen musste Stefan und ich den Angelplatz zunächst etwas vom
Bewuchs befreien, um mit den Fischen eventuell später nicht hängenzubleiben. Das
war ein eindeutiges Indiz dafür das auf diesem Platz länger nicht gefischt
wurde. Doch schon kurze Zeit nach Wettkampfbeginn stellte sich heraus das sich
die Mühe lohnen sollte, als Stefan seinen ersten 600g Brassen aus dem Wasser
zog. Kurze Zeit später krümmte sich auch meine Feederrute und brachte auf Anhieb
eine 2 Kg Platte in meine kleine „Scheppkelle“. Abwechselnd fingen wir nun
einige Fische wobei die Fische von Stefan im Beginn deutlich kleiner waren. Das
war nach kurzer Zeit der Anlass um unseren Futterplatz etwas näher
zusammenzulegen (ca. 5m). Danach klappte alles wie am Schnürchen und wir
fingen Fisch auf Fisch wobei wir auch zeitweise mit Doubletten belohnt
wurden. Das Stückgewicht der Brassen lag zwischen 1 Kg und 3 Kg und es machte
riesig Spaß an diesem traumhaften Gewässer zu fischen. Nach Ablauf der Angelzeit
sollte die Waage nun die Entscheidung bringen, denn bis zu uns waren ca. 21 Kg
hoch. Nun zuerst Stefan´s Kescher und der brachte schon ca. 29 Kg alleine auf
die Waage. Als dann meine Wiegung kommen sollte bat ich Stefan um Hilfe, denn 49
Kg Brassen liessen sich alleine sehr schwer aus dem Wasser heben. Zusammen brachten
wir es dann auf 78 Kg Fisch und das sollte an diesem See auch gleichzeitig der
neue Rekord sein!
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Doublette...!
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49
Kg Brassen...!
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Noch
kurz etwas zu unseren Geräten:
Michael
Zammataro: Neuer
Prototy BLACKFEEDER (wird bald erhältlich sein) Geflochtene
Spider Wire in 0,12mm mit Vorschlag Vorfach
: Zammataro Tornado Line in 0,14mm mit Haken in 10 - 14 Köder:
Wum mit Caster als Stopper Dippen
abwechselnd mit Leber, Wurm-Vitamino und Fisch
Stefan
Pasternak: Eigenbau
Feederrute ( schwarz ) Geflochtene
Spider Wirer in 0,12 mm mit Vorschlag Vorfach
: Zammataro Tornado Line mit Haken in 10 – 14 Köder:
dito
Unsere
gemeinsame Angelentfernung lag bei ca. 54m. Auch Mathias und Kurt machten Ihre
Sache gut und belegten einen 5. Rang in ihrem Sektor obwohl sie mit der
Startnummer A 18 keinen guten Platz gelost hatten, denn hier sind die hohen
Gewichte eindeutig aus den hohen Nummern gekommen (A25-A27).
Michael
Zammataro
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